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Aperçu: Spaß bei der Arbeit

Samstag, 25. August 2007 1:51

Ein etwas zynisches, aber im großen und ganzen doch harmloses Aperçu (ich möchte damit eine Eintrags-Reihe im Blog eröffnen, falls ich es wirklich schaffe mir die kleinen schönen Dinge des Alltags zu merken bis ich jeweils wieder am Computer bin…), ein Aperçu (und — ja, ich mag das Wort ;-) ) jedenfalls aus dem Arbeitesalltag eines Psychologen, genau genommen meinem und damit eher am unteren Ende der Hierarchie. Aber auch beim Fragebogen-Eingeben kann man mal was zu Lachen haben.

Zwischen stumpfen Finger-flitzen lassen lese ich halb die Fragen mit und entdecke: ausgerechnet bei dem Item „Schwierigkeiten sich zu entscheiden“ hat jemand zwei Kreuze gemacht: „ein wenig“ und „mäßig“. Ob sich das in dem Fall wohl zu einem „sehr“ summiert?

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Schöne deutsche Sprache

Samstag, 23. Juni 2007 0:17

Ich höre und lese immer mit Vergnügen, wenn in anderen Sprachen deutsche Wörter auftauchen. Irgendwie finde ich das ein Symbol für eine spannende philosophische Vergangenheit, und gleichzeitig Quelle für interessante interkulturelle Überlegungen. Was sagt es über die kulturelle Bedingtheit von menschlichen Erfahrungen, dass bestimmte Menschengruppen offensichtlich lange Zeit ohne Begriffe auskamen, die uns selbstverständlich sind? Und dass sie sie dann irgendwie und irgendwann doch nützlich fanden?

Konkret tauchte jetzt im Anfang des Technologie-Newsletters der NYTimes, geschrieben vom berühmten David Pogue, ein Wort auf, worauf ich nicht so stolz bin:

Readers seem to love it when they hear about tech “experts” like me getting trapped in technical hell. Seems to be a form of schadenfreude, that delicious German word meaning, “taking pleasure in other people’s misfortune.”

In any case, here’s a great one for all you schadenfreudians.

Finding a Hassle-Free Way to Send Files

Wie komisch dieses Konzept eigentlich ist macht mir erst die englische Definition klar, es hilft doch oft, die Dinge aus der Ferne zu betrachten:

pleasure derived by someone from another person’s misfortune.

ORIGIN German, from Schaden ‘harm’ + Freude ‘joy.’
(aus dem schönen „Oxford American Dictionaries“, das mein Mac kostenlos dabei hat… ;-) )

Hm. Was bleibt da noch zu sagen?

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Unternehmen in der Verantwortung

Dienstag, 20. März 2007 15:39

Unser Bundespräsident mahnt die Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung, dasselbe tut die Bundeskanzlerin. Durchaus in schönen Worten, hier zum Beispiel Köhler:

„Es reicht nicht mehr, sich nur um die Arbeitnehmer zu kümmern und ab dem Werkstor ist es wurscht“, sagte Bundespräsident Horst Köhler dem Magazin Focus.

Köhler wies die Firmen auf eine Fülle von Möglichkeiten hin, sich zu beteiligen, wie die Ausstattung von Schulen mit Computern oder die Renovierung von Klassenräumen.

Nur gesunde Unternehmen können sich sozial engagieren“, sagte der Bundespräsident, der auf seiner Lateinamerika-Reise zahlreiche sozial engagierte Unternehmer getroffen hatte. „Aber nur Unternehmen, die sich sozial engagieren, bleiben auf Dauer auch erfolgreich.“

Appell des Bundespräsidenten Köhler mahnt deutsche Wirtschaft zu mehr Verantwortung — Deutschland — sueddeutsche.de (Hervorhebung von mir)

Erstens wäre es schon mal nett, wenn sich um Arbeitnehmer gekümmert würde.

Zweitens hat Köhlers Aussage einen ganz zentralen Haken. Die hervorgehobene Behauptung ist nämlich erst mal das: eine Behauptung. Warum es sich für die Unternehmen lohnen soll, sich zu engageiren, leuchtet mir nicht ein.

Wobei ich an der Stelle betonen möchte, dass es sich natürlich lohnt, als sozial engagiert in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Allerdings ist echtes Engagement dafür meiner Meinung nach so ungefähr der schlechteste Weg. Und die immens wachsenden Ausgaben für PR legen nahe, dass das nicht nur ich so sehe.

Irgendwie hat das Thema einen Bezug zur Evolutionstheorie. Wie soll in einem „grausamen“ System, in dem jeder für sich selbst sorgen, jeder individuell vorankommen muss (sei das nun das Verbreiten der Gene oder erhöhen des Gewinns) sich selbstloses Verhalten entwickeln?

In der „natürlichen“ Evolution scheint das vielleicht doch möglich zu sein, wie ich heute bereits geschrieben habe. Dann wollen wir für die Ökonomie mal das Beste hoffen.

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Evolution, Moral, Altruismus

Dienstag, 20. März 2007 15:23

Mein Verhältnis zur Evolution ist ein gespaltenes. Auf der einen Seite scheint die Sache empirisch zu stimmen und ist logisch bestechend. Auf der anderen Seite ist die Übertragung auf menschliches Verhalten mir oft zu simpel, zu sehr auf Basis einer Augenschein-Argumentation.

Interessante Entdeckungen im Grenzbereich zwischen Biologie und Philosophie referiert die NYTimes, und eröffnet damit meiner Meinung nach eine ganz wichtige Perspektive.

Ich verstehe noch nicht ganz, warum die unten hervorgehobene Annahme falsch sein soll. Schließlich geht es ja am Ende immer darum, wessen Gene sich besser verbreiten. Aber dass sie zumindest möglicherweise falsch sein könnte finde ich spannend.

„Morality is as firmly grounded in neurobiology as anything else we do or are,“ Dr. de Waal wrote in his 1996 book „Good Natured.“ Biologists ignored this possibility for many years, believing that because natural selection was cruel and pitiless it could only produce people with the same qualities. But this is a fallacy, in Dr. de Waal’s view. Natural selection favors organisms that survive and reproduce, by whatever means. And it has provided people, he writes in „Primates and Philosophers,“ with „a compass for life’s choices that takes the interests of the entire community into account, which is the essence of human morality.“

Scientist Finds the Beginnings of Morality in Primate Behavior — New York Times (Hervorhebung von mir)

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Sprachpsychologie – Wie Wörter sich anfühlen

Dienstag, 20. März 2007 15:15

Sprache transportiert nicht nur rationale Inhalte, sondern auch emotionale. Soweit ist das selbstverständlich. Spannend ist, dass tatsächlich bestimmte Wörter kulturell geteilt mit bestimmten Gefühlen verbunden sind. Und dass die Kommunikation dadurch ganz subtil eine bestimmte Färbung bekommt.

Wie oft denkt man schon darüber nach, was im Wort „Manager“ mitklingt? Ich gestehe, bei mir persönlich ist das Gefühl in diesem Fall auch nicht so toll.

Und wie so oft wird der Blick für diese Phänomene erst im Kontrast zu anderen Kulturen möglich. Hier ist spannende Forschung zu dem Thema, aus der Süddeutschen:

„Der Manager fühlt sich in Deutschland an wie ein Metzger: ziemlich dynamisch, ziemlich mächtig und ziemlich negativ.“ Das ist kein Satz eines Verächters marktwirtschaftlicher Unternehmensstrukturen oder eines geplagten Angestellten. Er ist das stichfeste Ergebnis einer Studie zum Gefühlsgehalt von Wörtern, die am Psychologischen Institut der Humboldt-Universität in Berlin entsteht.

Bestimmte Wörter können in unterschiedlichen Sprachgemeinschaften jedoch deutlich andere Gefühle auslösen: In den Vereinigten Staaten evozieren Wörter aus dem sexuellem Kontext starke Emotionen: Sie fühlen sich an wie Zorn oder Gewalt, während ein Deutscher recht emotionslos auf das Wort „homosexuell“ reagiert.

Der Manager dagegen wird in den USA eher wie ein Richter empfunden: Mächtig, aber beruhigend –dort folgt man gerne seinen Anweisungen. Das ergaben Studien David Heises von der Indiana University, der bereits eine Art Wörter-Gefühlslexikon für die USA erstellt hat.

Kulturen unterscheiden sich auch darin, wie sie zur Macht stehen“, sagt Schröder. US-Amerikaner zum Beispiel haben, anders als Deutsche, dem emotionalen Gehalt zufolge, den sie Managern, Richtern, Präsidenten oder Gott zuweisen, ein eher positives Verhältnis zur Machtfülle. Zwar können mit dieser Methode zum Messen des Gefühlsgehalts keine Erkenntnisse darüber gewonnen werden, weshalb Wörter in verschiedenen Kulturen unterschiedlich besetzt sind.

Aber sie liefert zum Beispiel eine Möglichkeit, die These des Kriminologen Christian Pfeiffer zu überprüfen, nach der Deutsche, die in der DDR aufwuchsen, autoritätshöriger seien als ihre Brüder und Schwestern aus dem Westen und es daher unter ihnen mehr Rechtsextreme gebe. „Wenn ein Mensch Wörter, die mit Macht verbunden werden, als angenehm empfindet“, sagt der Psychologe, „so ist davon auszugehen, dass er ein positives Verhältnis zu Autorität hat.“

Sprachpsychologie Schlächter Beigeschmack — Kultur — sueddeutsche.de

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Verstand und Grund

Sonntag, 25. Februar 2007 4:21

Weiter geht es mit der philosophischen Serie: Im letzten Eintrag schloss ich mit der Frage, woher die Ziele kommen sollen, an denen wir unser Leben ausrichten können.

Um sie zu beantworten ist ein kleiner Einschub vonnöten: Verstand und Grund

Grundsätzlich stehen uns auf der Suche nach Antworten verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Das erste, und des Philosophen Liebstes (ganz zu schweigen von mir), ist die geschärfte Ratio. In diesem Zusammenhang erscheint mir eine Eigenart des Verstandes besonders bemerkenswert: Er ist ein Informationsverarbeiter im engeren Sinn, d.h. er macht aus einer Eingabe eine Ausgabe.

Konkret bedeutet das meistens: Aus bestimmten Annahmen über den Zustand und die Funktionsweise der Welt, verbunden mit der Vorstellung eines wünschenswerten Zustandes, entwirft der Verstand einen Weg zum gewünschten Ergebnis. ((An dieser Stelle muss ich vielleicht noch einschieben: Im Alltag beschäftigt sich der Verstand oft gar nicht damit, Wege irgendwo hin zu entwerfen, sondern er zeichnet bereits eingetretene Ereignisse nach, im berühmten Verstehen. Entscheidend ist: Auch hier wird offensichtlich mit etwas gegebenem gearbeitet. Außerdem dient diese Art zu denken meiner Meinung nach genau dazu, später einen genügenden Vorrat an plausiblen Annahmen über die Funktionsweise der Welt zur Verfügung zu haben.)) Das kann, muss aber nicht und tut meistens nicht, mit formallogischen Mitteln geschehen. Wird der Verstand auf philosophische Fragestellungen angewendet, abstraktere Themen, nähert sich die Vorgehensweise automatisch, auch ohne entsprechende Schulung, der formalen Logik an, die verwendeten Prämissen werden klarer.

Jetzt sei der Freude halber die Gelegenheit genützt, eine weitere Eigenart des Verstandes zu demonstrieren, auch wenn man unter Berufung auf den Augenschein schneller zum Ziel käme: Durch sein abstraktes Arbeiten kann der Verstand recht problemlos sich selbst zum Gegenstand nehmen. Nimmt man die eben erarbeitete allgemeine Funktionsweise des Verstandes (ableitend) als Basis ergibt sich logisch, dass der Verstand prinzipiell, strukturell ungeeignet ist, die letzte Basis, das letzte Wozu zu beschaffen. Müsste er doch dazu genau: Aus Nichts Etwas erzeugen, und greift ins Leere.

Bezugnehmend auf den letzten Eintrag zum Thema stehen wir jetzt aber buchstäblich mit leeren Händen da: Der Glaube an irgendwelche Offenbarungen ist rational zerlegt, anschließend demonstriert die Ratio ihre eigene Ohnmacht. Wohin nun?!

Zuallererst ins Bett, auf dass ich noch etwas Schlaf erheische, bevor die Sonne aufgeht… :-)

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Die Wozu-Kette

Sonntag, 25. Februar 2007 0:36

Nach einigen Computerfernen Tagen mit guten Büchern (dazu später mehr), Gesprächen (es ist so schön zu Hause zu sein) und Zeit zum Nachdenken beginnt hiermit eine kleine Serie zu einem großen Thema.

Als Mensch, der dazu neigt die Dinge vom Anfang zu ihren Konsequenzen zu denken bin ich über die Verunsicherung, was meine berufliche Zukunft angeht, zu immer tieferer Verunsicherung vorgedrungen, an deren Ende die Frage steht: Wozu will ich leben?!

Es ist nicht viel Phantasie nötig, um sich auszumalen, dass damit der komplette Themenkreis religiöser Gedanken aufgewirbelt ist.

Als ersten Schritt also wie im Titel angekündigt, Gedanken zur „Wozu-Kette“:

[…]

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Wir werden alle glücklich sein: Positive Psychologie

Dienstag, 13. Februar 2007 2:52

Eine Entwicklung der zeitgenössischen Psychologie macht mir gerade Angst. Sie kommt (wie könnte es anders sein) aus Amerika, ist mit einem der ganz großen Namen der modernen, kogntiven Psychologie verbunden (Martin Seligman, bekannt für seine Arbeit zu Depression), und mit einer netten Anekdote verknüpft:

Seligman likes to tell the story of how his daughter Nikki, when she was 5, accused him of being a grouch. She reminded him that he had criticized her for being whiny and that she had worked hard to stop whining. If she could stop being whiny, he could stop being grumpy. He realized, he says, that she was right, that he was “a pessimist and depressive and someone of high critical intelligence” and that he needed to change. Seligman, who at 54 had just been elected president of the American Psychological Association and was renowned for his hard science — most of his research had been in depression — decided to put his considerable talents into finding out “what made life worth living.”

Happiness 101 — New York Times

Im Grunde tut er damit ja etwas, was ich auch mache, zur Zeit ja mal wieder besonders intensiv. Wo er allerdings hinkommt auf seiner Suche, das finde ich gruselig:

[…]

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Evolution

Sonntag, 4. Februar 2007 14:04

Man kann vielzellige Lebewesen als eine Gruppe von Lebewesen betrachten, die eine symbiotische Einheit eingegangen sind. Und anscheinend ist das aus der Perspektive der evolutionären Biologie sogar das naheliegendste. Wow! Ich hoffe, demnächst Zeit zu finden mich damit ein bisschen zu beschäftigen. Wer was weiß kann mir aber sehr gerne hier einen Tipp geben!

Wilson: Es ist eine überraschende Erkenntnis der Biologie, dass wir Individuen von heute – Sie und ich – eigentlich Gesellschaften aus der Vergangenheit des Lebens sind. Unsere Zellen haben einen symbiotischen Ursprung, sie entstanden als eine Gemeinschaft von Bakterien, die später zu Mitochondrien und Chloroplasten und anderen Zellorganellen wurden.
ZEIT: Übertreiben Sie jetzt nicht die Analogie?
Wilson: Keineswegs. Das kann man noch weiter treiben: Die Chromosomen sind eine Form sozialer Kontrolle. Hätten wir die Gene in der Zelle als unabhängige Teilchen, könnten sie sich beliebig vermehren, es gäbe keine Sicherung gegen betrügende Gene, die sich an den gemeinsamen Ressourcen der Zelle bereichern. Da sie aber in den Chromosomen verbunden sind, replizieren sie als Gemeinschaftseinheit, und keines kann betrügen. Selbst die Entstehung des Lebens muss man als das Ergebnis einer Gemeinschaft kooperierender molekularer Reaktionen betrachten.

ZEIT online — Wissen — philosophie : Vom Nutzen der Frommen

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Blaise Pascal und der Glaube – Du musst nicht, aber es ist deine einzige Chance

Sonntag, 4. Februar 2007 13:55

Schon vor einiger Zeit war ich in der „Philosophischen Hintertreppe“ ein wenig verwirrt, als ich von Blaise Pascal gelesen hatte: Großer Skeptiker, Mathematiker, Genie, der sich in seinen späten Jahren ganz entschieden in den Glauben geworfen hat. Was mir damals völlig unverständlich war, wird ein wenig klarer durch eine Anekdote, die die ZEIT berichtet:

Das Mathematik– und Physikgenie Blaise Pascal, das im 17. Jahrhundert lebte, wettete mit einem Freund, ob es Gott gebe oder nicht. Der Freund wettete, es gebe keinen: »Was bekomme ich, wenn ich gewinne«, fragte er. »Nichts«, antwortete Pascal, »du magst dann zwar Recht haben, aber du hast trotzdem verloren. Und ich auch. Wenn es keinen Gott gibt, ist das Leben sinnlos und leer.« – »Und wenn du gewinnst?«, fragte der Freund. »Dann haben wir beide gewonnen«, sagte Pascal. Das, meinte der Freund, beantworte aber nicht die Frage nach der Existenz Gottes. »Stimmt«, sagte Pascal, »aber es macht klar, dass du dich entscheiden musst und dass die Entscheidung für dein Leben Folgen hat: Du musst zwischen zwei Antworten wählen, die mit gleicher Wahrscheinlichkeit richtig sind: Die eine Antwort hat gute Folgen, die andere schreckliche. Wie kannst du da zögern?« Der Freund fragte: »Und wenn ich mich irre?«– »Macht nichts«, versetzte Pascal, »dann hast du eine schöne Illusion gehabt. Andernfalls hättest du das Nichts gewählt. Das macht nicht glücklich.« Der Freund fragte: »Ich muss also an Gott glauben?«– »Du musst nicht«, antwortete Pascal, »aber es ist deine einzige Chance.«

ZEIT online — Leben — GOTT ODER NICHT GOTT? : Ich glaube

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