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	<title>Gedankenraum &#187; Klima</title>
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		<title>Wie viel Strom verbrauchen Google-Suchen wirklich</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Pragmatik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lese mich gerade mal wieder auf den „Stimmt’s“ Seiten der ZEIT fest. Und finde besonders eine Information bemerkenswert: Die Widerlegung der Urban Legend von den Stromverschlingenden Google-Suchen. Immer wieder hört man, das verbrauche so viel Strom wie eine 60-Watt-Glühbirne in einer Stunde, in anderen Worten: 0,06 kWh. Laut Googles Angaben sind es aber anscheinend [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese mich gerade mal wieder auf den <a href="http://www.zeit.de/themen/serie/index?q=stimmts">„Stimmt’s“ Seiten der ZEIT</a> fest. Und finde besonders eine Information bemerkenswert: Die <a href="http://www.zeit.de/2009/29/Stimmts-Google">Widerlegung der Urban Legend von den Stromverschlingenden Google-Suchen</a>. Immer wieder hört man, das verbrauche so viel Strom wie eine 60-Watt-Glühbirne in einer Stunde, in anderen Worten: 0,06 kWh.</p>
<p>Laut Googles Angaben sind es aber anscheinend 0,0003 kWh, also Strom nur für eine Brenndauer der Lampe von nur 18 Sekunden. Immer noch nicht nichts, aber es macht doch deutlich dass die sonstigen Stromsparbemühungen im Haushalt nicht entwertet werden durch die Benutzung eines Computers. Und in die Richtung geht das Gefühl oft, das durch derartige Legenden erzeugt wird. Weshalb ich an dieser Stelle auch auf meinen Eintrag zur „<a href="/2010/03/03/klimawandel-die-macht-des-zweifels/">Macht des Zweifels</a>“ und das Thema <a href="/tag/zynismus/">Zynismus</a> verweise.</p>
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		<title>Die Ohnmacht der Fakten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 03:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Greg Mankiw lese ich eine spannende Diskussion des Klimawandels von ökonomischer Seite. Und gleichzeitig ein Lehrstück in Konstruktivismus: Yoram Baumann in einem E-Mail-Austausch mit dem „Superfreakonomen“ Steven Levitt. Wie problematisch eine aus lauter „richtigen Fakten“ zusammengesetzte Darstellung sein kann!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://gregmankiw.blogspot.com/2009/10/more-on-superfreakonomics.html">Greg Mankiw</a> lese ich eine spannende Diskussion des Klimawandels von ökonomischer Seite. Und gleichzeitig ein Lehrstück in Konstruktivismus: Yoram Baumann in einem <a href="http://www.standupeconomist.com/blog/economics/more-superfreakonomics-emails-from-steven-levitt/">E-Mail-Austausch</a> mit dem „Superfreakonomen“ Steven Levitt. Wie problematisch eine aus lauter „richtigen Fakten“ zusammengesetzte Darstellung sein kann!</p>
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