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	<title>Kommentare zu: Sarrazins Populationsgenetik und seine wissenschaftlichen Quellen</title>
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		<title>Von: Veronika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:03:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Elsbeth Stern bestätigt in Wirklichkeit Sarazzins Aussage. Sie differenziert in folgenden Punkten: Sie stellt klar, dass man Intelligenz nur in Bezugnahme betrachten kann. Das, was sie hier als Varianz bezeichnet. Aber ist das nicht ein generelles Problem in der theoretischen Psychologie? Das zweite wäre das soziale Umfeld, was sie recht schön mit der Pflanze und seinen Wachstumsbedingungen beschrieben hat. Im großen und ganzen sind dies aber keine Neuigkeiten, von daher finde ich es einen recht schwachen Beitrag in einer Wochenzeitung wie die ZEIT es ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Elsbeth Stern bestätigt in Wirklichkeit Sarazzins Aussage. Sie differenziert in folgenden Punkten: Sie stellt klar, dass man Intelligenz nur in Bezugnahme betrachten kann. Das, was sie hier als Varianz bezeichnet. Aber ist das nicht ein generelles Problem in der theoretischen Psychologie? Das zweite wäre das soziale Umfeld, was sie recht schön mit der Pflanze und seinen Wachstumsbedingungen beschrieben hat. Im großen und ganzen sind dies aber keine Neuigkeiten, von daher finde ich es einen recht schwachen Beitrag in einer Wochenzeitung wie die ZEIT es ist.</p>
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		<title>Von: Johannes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 08:16:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frau Stern schreibt:
&quot;Angesichts dieser Befundlage müssen wir uns endgültig von der Vorstellung verabschieden, alle Menschen ließen sich zu geistigen Überfliegern und damit gleich machen. Statistische Analysen, in denen – grob gesagt – die Übereinstimmung bei eineiigen Zwillingspaaren mit jener bei zweieiigen in Beziehung gesetzt wird, lassen derzeit den Schluss zu: In entwickelten Ländern mit allgemeiner Schulpflicht sind mindestens 50 Prozent der Intelligenzunterschiede auf Variationen in den Genen zurückzuführen.&quot;
 
 ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Stern schreibt:<br />
„Angesichts dieser Befundlage müssen wir uns endgültig von der Vorstellung verabschieden, alle Menschen ließen sich zu geistigen Überfliegern und damit gleich machen. Statistische Analysen, in denen – grob gesagt – die Übereinstimmung bei eineiigen Zwillingspaaren mit jener bei zweieiigen in Beziehung gesetzt wird, lassen derzeit den Schluss zu: In entwickelten Ländern mit allgemeiner Schulpflicht sind mindestens 50 Prozent der Intelligenzunterschiede auf Variationen in den Genen zurückzuführen.„<br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Johannes Vatter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Vatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 07:45:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erst mal lesen, bevor man kommentiert. Mein Eindruck - nachdem ich die Passagen gelesen habe - ist, das Frau Stern sich aufgrund der massiven öffentlichen Verurteilung von Herrn Sarrazin etwas distanziert hat. Witziger Weise entspricht das, was sie später in der Zeit schreibt letztlich genau dem, was Du &quot;Sarrazins Populationsgenetik&quot; nennst. Worunter Du im Übrigen was verstehst?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst mal lesen, bevor man kommentiert. Mein Eindruck — nachdem ich die Passagen gelesen habe — ist, das Frau Stern sich aufgrund der massiven öffentlichen Verurteilung von Herrn Sarrazin etwas distanziert hat. Witziger Weise entspricht das, was sie später in der Zeit schreibt letztlich genau dem, was Du „Sarrazins Populationsgenetik“ nennst. Worunter Du im Übrigen was verstehst?</p>
]]></content:encoded>
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