Tag-Archiv für » Einfach gesagt «

Klimaschutz-Kurzfilm

Donnerstag, 2. Juli 2009 13:44

Ein kleiner Hinweis auf einen Kurzfilm, der mir über den uAStA-Umwelt-Verteiler zugeflattert ist. Reißt mich nicht vom Hocker, ist aber interessant, und bringt mich ins Nachdenken über die allgemeine Frage: Wie cool ist Klimaschutz, und wie kann man ihn “verkaufen”?

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Aufmerksamkeit ist endlich

Sonntag, 24. Mai 2009 13:29

Eigentlich hat man es ja schon oft genug gehört, aber so richtig im Leben und in der Lebenspraxis ist es wohl kaum angekommen – die Zerstreuungen und Ablenkungen der modernen Welt machen uns unproduktiv und mürbe.

Ein interessanter NYTimes-Artikel macht diesen Punkt noch einmal in aller Deutlichkeit, und hat auch einen praktikablen praktischen Ratschlag:

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Unkown unkowns

Freitag, 22. Mai 2009 15:56

Zielloses Herumstreunen in den Weiten des Internets bringen mich zuerst auf das Ziel einer alten Google-Bombe über “Weapons of Mass Destruction” und dann auf eine Buch mit Zitaten von Donald Rumsfeld, dessen poetische und philosophische Qualität auch von mir schon früher anerkannt wurde, mit folgendem Zitat in meiner Sammlung:

Der Tod neigt dazu, eine deprimierende Sicht des Krieges zu vermitteln.

Hier also noch eine wirklich tiefsinnige und nachdenkenswerte Ausführung von ihm, zitiert aus der Amazon.com Seite des Buches:

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Schweinegrippe, oder: die News/Death Ratio

Dienstag, 19. Mai 2009 18:56

Wie sich zeigen wird ist dieser Beitrag ein wenig paradox. Bevor ich gleich auf ein Video verweise, das sehr schön den Punkt macht, dass über diese Sache viel zu viel berichtet wird, erlaube ich mir eine kleine vegane Bermerkung. Ohne dass die armen Tiere etwas dafür könnten – ohne die (intensive) Tierhaltung gäbe es das Problem der überspringenden und mit Menschenviren verschmelzenden Erreger nicht. Und damit nicht das anscheinend ständig über uns hängende Damokles-Schwert einer Pandemie. Steter Tropfen höhlt den Stein… ;-)

Jetzt aber zum Video. Ein wenig missionarisch, und so eindeutig moralisch im Recht dass es fast weh tut, dennoch nett anzuschauen, ein interessanter Gedanke schön dargestellt: Die News/Death Ratio …

Eignet sich auch schön, um das schöne Online Daten-Tool GapMinder in Aktion zu sehen, über das ich bald nochmal ausführlicher schreiben werde.

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Der “mexican fisherman” oder: Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral

Freitag, 1. Mai 2009 0:01

Pünktlich zum Tag der Arbeit entdecke ich in alten Psycho-Verteiler-E-Mails (vielen Dank an Carsten) eine nette kleine Geschichte über die Begegnung zwischen zwei Entwürfen des Wegs zu Lebensglück, in der Gestalt eines amerikanischen Geschäftsmanns und eines mexikanischen Fischers. Zum Glück habe ich mir die Mühe gemacht, den Ursprung dieser Geschichte zu recherchieren, denn es stellt sich heraus dass sie eine Variation einer Kurzgeschichte von Heinrich Böll ist. Diese hat er als “Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral” für den NDR geschrieben, für eine Sendung am 1. Mai 1963.

Was im Kontext des Wirtschaftswunders vermutlich ein wenig verrückt klang, dürfte heute auf fruchtbareren Boden fallen. Ich füge nach der deutschen auch die englische Fassung ein, für internationale Freunde und weil ich die Adaption so lustig finde.

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Gentechnik macht nicht satt

Samstag, 25. April 2009 20:10

Ein weiterer Artikel über Gentechnik in der SZ bewertet den Nutzen insgesamt kritisch. Besonders schlagend finde ich ein Argument, das aus dem Bericht des Weltagrarrats zitiert wird:

“Gentechnik macht nicht satt”, befindet auch der Schweizer Agrarexperte Hans Herren, der im vergangenen Jahr mit 400 anderen Forschern den Bericht des Weltagrarrats IAASTD verfasste. Darin heißt es, dass die Gentechnik an ihre Grenzen gestoßen sei. Das größte Potential sieht Herren im Einklang mit den übrigen IAASTD-Experten auf den Äckern der über 500 Millionen Kleinbauern auf diesem Planeten, die ihre Erträge verdoppeln könnten. “Sie brauchen Zugang zu moderneren Sorten und eine bessere Ausbildung”, sagt Herren. “Allein der Einsatz von Düngemitteln könnte die Produktivität dort viel mehr steigern, als es die Gentechnik vermag.”

Damit wird die Welternährung im Endeffekt eine Frage der Entwicklungszusammenarbeit, nicht der Technologie. Ein gutes Argument, sich zu überlegen mit Arbeit oder Geld bei Action Five mitzumachen! :-)

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Calvin & Hobbes über Angebot und Nachfrage

Donnerstag, 23. April 2009 20:50

Dieser Comic ist ein wundervoller Kommentar zur Marktwirtschaft. Rein humoristisch zu lesen. Oder?

calvinhobbs

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Finanzkrise-Video

Freitag, 10. April 2009 21:05

Auf dieses Video brachte mich ein Hinweis im aktuellen Zeit Wissen-Magazin. Ich musste den Link also eintippen, echt mühsam! :-) Es lohnt sich aber, der zehnminütige Clip ist zwar nicht sonderlich lustig, aber gut nachzuvollziehen, und ich habe das Gefühl, einen besseren Überblick über die Grundlagen der aktuellen Krise zu haben als vorher:

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Die menschliche Seite des Gefangenendilemmas

Donnerstag, 9. April 2009 20:46

Auf dem interessanten Wirtschaftsblog des Harvard-Professors Greg Mankiw (warum bloggen unsere Profs eigentlich nicht?!) fand ich den Hinweis auf ein Youtube-Video einer Spielshow, die im Grunde das bekannte Gefangenendilemma umsetzt. Und wie ich finde gleichzeitig sehr anschaulich zeigt, wie sehr kulturelle und emotionale Faktoren das “rationale” Handeln der Beteiligten überformt. Hier ist das Video:

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Politische Weisheit wissenschaftlich evaluiert

Samstag, 21. Februar 2009 0:32

Mit Verweis auf das interessante Blog von Greg Mankiw, einem amerikanischen Makroökonomen, zwei interessante Anmerkungen zur Bewertung von politischen Entscheidungen.

Zum einen mogelt sich Obama eleganter als ich es je gesehen habe um eine konkrete Aussage, wie sein politisches Programm bewertet werden könne – und wird dafür von Mankiw gelobt:

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