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	<title>Kommentare zu: Deutsche „Homeschooler“ in Asyl in USA</title>
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	<description>Meine Gedanken. Deine Gedanken. Unsere Gedanken</description>
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		<title>Von: Christoph</title>
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		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für den interessanten Kommentar - es ist richtig dass ich nicht selbst weiter recherchiert habe und mit nur einer Quelle mein Artikel einseitig bleiben muss. 

Auch wenn ich sicher bin, dass entsprechende Studien mit großen methodischen Problemen zu kämpfen haben (zu unterschiedlich in potenziell wichtigen Eigenschaften werden wohl die zu vergleichenden Gruppen der Eltern und Kinder sein), glaube ich, dass von einem rein inhaltlichen Standpunkt Homeschooling durchaus erfolgreicher sein kann als die Regelschule.

Allerdings denke ich, dass andere pädagogische Ziele, etwa Kontakt mit der Meinungsvielfalt der modernen Welt, Kompetenzen in der Interaktion und Auseinandersetzung mit anderen Meinungen und sozialen Gruppen, auf der Strecke bleiben. Und sehe damit die Gefahr der Entstehung von &quot;Parallelgesellschaften&quot; als sehr real an.

Abgesehen davon ist es interessant, dass die Argumente der Homeschooler selbst, soweit ich sie kenne, in der Regel Negativargumente sind. Das heißt, &quot;Ich will nicht, dass mein Kind mit X konfrontiert wird&quot;, anstatt &quot;Mein Kind soll mehr/Besser Y&quot;.

Schließlich sehe ich nicht, wie aus der Bewegung ein Impuls erwachsen soll, der Deutschland insgesamt &quot;gut täte&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den interessanten Kommentar — es ist richtig dass ich nicht selbst weiter recherchiert habe und mit nur einer Quelle mein Artikel einseitig bleiben muss. </p>
<p>Auch wenn ich sicher bin, dass entsprechende Studien mit großen methodischen Problemen zu kämpfen haben (zu unterschiedlich in potenziell wichtigen Eigenschaften werden wohl die zu vergleichenden Gruppen der Eltern und Kinder sein), glaube ich, dass von einem rein inhaltlichen Standpunkt Homeschooling durchaus erfolgreicher sein kann als die Regelschule.</p>
<p>Allerdings denke ich, dass andere pädagogische Ziele, etwa Kontakt mit der Meinungsvielfalt der modernen Welt, Kompetenzen in der Interaktion und Auseinandersetzung mit anderen Meinungen und sozialen Gruppen, auf der Strecke bleiben. Und sehe damit die Gefahr der Entstehung von „Parallelgesellschaften“ als sehr real an.</p>
<p>Abgesehen davon ist es interessant, dass die Argumente der Homeschooler selbst, soweit ich sie kenne, in der Regel Negativargumente sind. Das heißt, „Ich will nicht, dass mein Kind mit X konfrontiert wird“, anstatt „Mein Kind soll mehr/Besser Y“.</p>
<p>Schließlich sehe ich nicht, wie aus der Bewegung ein Impuls erwachsen soll, der Deutschland insgesamt „gut täte“.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://gedankenraum.neuerplan.org/2010/03/01/deutsche-homeschooler-in-asyl-in-usa/comment-page-1/#comment-15003</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:54:49 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass Sie sich allein auf einen doch etwas einseitig darstellenden Artikel von Tristana Moorw in der NY Times beruhen. Frau Moore schreibt auch gerne für das deutsche Bildungsministerium.
Richtig ist, dass die verschiedensten Modelle des Homeschooling Bildungskonzepte sind, die durchweg mehr als die Regelschule vermögen. Das ist wissenschaftlich erwiesen und stützt sich auch z.B. durch die Angaben aller Fernschulen. Von daher geht es nicht um Vermeidungskonzepte, sondern um Verbesserungskonzepte, die übrigens auch Deutschland als Optionen gut täten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass Sie sich allein auf einen doch etwas einseitig darstellenden Artikel von Tristana Moorw in der NY Times beruhen. Frau Moore schreibt auch gerne für das deutsche Bildungsministerium.<br />
Richtig ist, dass die verschiedensten Modelle des Homeschooling Bildungskonzepte sind, die durchweg mehr als die Regelschule vermögen. Das ist wissenschaftlich erwiesen und stützt sich auch z.B. durch die Angaben aller Fernschulen. Von daher geht es nicht um Vermeidungskonzepte, sondern um Verbesserungskonzepte, die übrigens auch Deutschland als Optionen gut täten.</p>
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